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Chronik Wettkampfgruppe

Jahresbericht Löschangriff 2025



In unsere Wettkampfsaison starteten wir wie immer mit ein paar
entspannten Trainingsabenden um das Material und die Knochen erstmal
wieder aus dem Winterschlaf zu Wecken. Die Wettkampfgruppe zählt nun
mittlerweile 12 Kameraden darunter 2 aus der Feuerwehr Bärenstein. Alle
waren wieder hoch Motiviert und hatten Bock mit unserem neuen
größtenteils Privat Finanziertem Wettkampfmaterial bessere Zeiten zu
erreichen, was im Training auch immer Super gelungen ist. Dazu kam noch
das uns der Metallbauer Daniel Zimmermann aus Fürstenwalde im März
einen nach DIN maß gefertigten Wasserbehälter herstellen konnte bei
welchem sich die kosten auch auf 900 Euro bezogen .
Damit waren wir nun bestens aufgestellt und der erste Wettkampf lies
auch nicht lange auf sich warten. Am 17.5. ging es zum Brauereipokal
nach Putzkau, wir starteten in Klasse TGL original es erwies sich als wir am
Start waren als wahre Schlammschlacht da sich die Wettkampfbahn auf
der Freigemäten Ahnewand am Maisfeld befand und es an dem Tag auch
ganz gut nass von oben war, aber egal für jeden die gleichen Bedingungen
und wir verbesserten uns vom letzen Wettkampf im Jahr 24 aus gesehen
um ganze 12 Sekunden. Das hieß also Platz 5 von 10 mit 44,45 Sekunden,
wir waren mega stolz und langsam ist erkennbar das sich die unzähligen
Trainingsabende und das Geld für neues Material auszahlen.
Am Freitag den 20.6. ging es Abends zum Sonnenwendpokal nach
Rennersdorf bei Stolpen welches unserer Meinung der Schönste
Wettkampf in dieser Saison war. 19 Uhr sollte Lauf 1 beginnen in dem wir
leider keine gewehrtete zeit erzielen konnten da sich in der linken c
Leitung ein Schlauchplatzer ereignete. Zum Glück hatten wir Ersatz und
wir konnten 21 Uhr unsere gewehrtete Zeit von 43,45 Sekunden
einfahren. Das hieß dann zur Siegerehrung den 7 Platz von 9 Teams. Die
Stimmung war mega, das Wetter hat super mitgespielt, uns wurde von
der Gastgeberwehr Getränke ausgegeben weil wir die Wehr mit der
weitesten Anreise waren wo man dann auch Super ins Gespräch kam und

sich somit die Heimreise auf Nachts um 1 Uhr verschob. Aber wie sagt
man immer so schön Kameradschaftspflege ist da A und O
Über den Hochsommer gab es leider nur Trainingseinheiten weil es
Urlaubsbedingt einfach zu wenig Kameraden gab um irgendwo
Teilnehmen zu können aber das sollte sich auszahlen. Denn am 14.09
ging es dann zum Alljährlichen Kreispokal nach Dohna, ausgerichtet vom
Kreisfeuerwehrverband, das Wetter war diese Saison leider absolut nicht
auf unserer Seite, es regnete den ganzen Vormittag aber unser erster Lauf
war vom Ablauf und von der Zeit her echt stark. Bei Falk am Rechten
Strahlrohr blinkten schon bei 36 Sekunden die Leds am Ziel, leider hatte
unser linker c läufer die Angriffslinie leicht verfehlt und kam schon 2
Meter weiter hinten zum knien wodurch dann die reine Zeit des Laufes
41,09 betrug. Womit wir soweit auch zufrieden waren, den zweiten Lauf
erläutern wir nicht erst da lief alles schief. Am Ende hieß es dann für uns
Platz 9 von 16 was wiedermal einen guten Mittelfeldplatz bedeutete.
Nun Stand der letzte Wettkampf vor der Tür, am 10.10 stand also
nochmal Training aufm Plan welches wieder super lief und als wir
dannach so im Gerätehaus standen haben wir uns den Flyer vom
Helmsdorfer Oktoberfest wo dann Sonntag auch der Wettkampf
stattfinden sollte angeschaut und entschlossen uns für nen Spontanen
Kameradschaftsabend beim Oktoberfest. Sonntag ging es dann auf zum
Wettkampf und wie immer regnete es ordentlich und so doof wie das
Wetter war war auch die Zeit die Uhr hielt bei 56 Sekunden wobei der
Lauf an sich ganz gut lief aber nichts desto trotz war es wie immer ein sehr
schöner Tag den wir dann im Oktoberfestzelt ausklingen ließen.
Am 21.11. machten wir unsere Alljährliche Saison Abschlussfeier im
Schlosshof mit Schwedenfeuer, Feuerschale, Beleuchtetem Pavillon,
Steaks und Würsten vom Grill und eindrücken der Saison über den
Beamer an der Hauswand und einfach Toller Stimmung Danke an alle die
sich dabei finanziell und Materiell Beteiligt haben.
Nun hatten wir noch eine Aufgabe zu erledigen und zwar der Umzug raus
aus dem für jeden zugänglichen Verließ in unsere Eigene Garage in

Bärenstein dafür nahmen wir uns zwischen Weihnachten und Neujahr
zwei volle Tage Zeit um diese nach unseren Wünschen einzuräumen und
Einzurichten.